MESO-AIBE arbeitet als Dienst im Hintergrund und verarbeitet neue Bestellungen in einem festen Takt – jeder Schritt ist protokolliert.
Kein Insel-System. MESO-AIBE erzeugt ganz normale WinLine-Belege über Ihre Belegimport-Vorlage – mit Ihren Preisen, Ihren Konditionen und Ihrem Formularwesen. Es gibt keinen zweiten Datenbestand und keinen Abgleich.
Vom Postfach bis zum fertigen Beleg – konfigurierbar über eine einzige Konfigurationsdatei, ohne Programmierung.
Microsoft 365 / Exchange Online per Graph-Schnittstelle (auch Shared Mailboxes), klassisches IMAP oder ein überwachtes Verzeichnis für .eml- und PDF-Dateien. Verarbeitete Nachrichten wandern automatisch in einen Erledigt-Ordner.
Bestellungen als PDF – etwa aus dem ERP-System Ihres Kunden – werden vollständig gelesen: Kopfdaten, Positionen, Kundennummer, Bestellnummer, Liefertermin. Für lokale KI-Modelle steht ein integrierter OCR-Pfad bereit.
Mehrstufig: exakte Absender-E-Mail am Konto oder Ansprechpartner, genannte Kundennummer, UID-Nummer, IBAN, unscharfer Firmenname. Der erkannte Ansprechpartner wird direkt in den Beleg übernommen.
Artikelnummern, EAN, Lieferanten- und Kunden-Artikelnummern, Bezeichnungssuche – und wenn das nicht reicht, eine semantische Suche: „Kinderfahrrad 16 Zoll" findet das Kinder-Spielrad 16", bestätigt durch ein KI-Ranking.
Eigene Felder ohne Programmierung: Bestellreferenz in die Auftragsreferenz, Projektnummer ins Projektfeld, Lieferterminwunsch an die Position – die KI extrahiert genau die Felder, die Sie definieren.
Zusteckbare Anreicherungsschritte ergänzen den Vorschlag um Wissen aus Ihrer WinLine – zum Beispiel findet die Angebotssuche ein offenes Angebot des Kunden zur genannten Bestellreferenz und weist im Beleg darauf hin.
Die eingegangene Bestellung – das Kunden-PDF oder die E-Mail selbst – wird als Dokument an den WinLine-Beleg gehängt und ist damit im Archiv jederzeit griffbereit.
Je Bestellung ein lesbarer Bericht (Kunde, Positionen, Konfidenzen, Entscheidung), dazu das archivierte Import-XML – Sie sehen jederzeit, was erkannt und was gesendet wurde.
Jeder Vorschlag trägt eine Gesamtkonfidenz von 0 bis 100 – das Minimum aus Kunden- und Positions-Sicherheit. Ihre Staffel entscheidet, was damit passiert.
Ein Beleg entsteht überhaupt nur, wenn Kunde und sämtliche Positionen eindeutig zugeordnet sind – alles andere bleibt ein dokumentierter Vorschlag. Für vollständige Vorschläge legen Sie zwei Schwellen fest: ab wann angelegt wird und ab wann zusätzlich gedruckt wird.
Typische Einstellung: Jede vollständig erkannte Bestellung wird als ungedruckter Auftrag angelegt und im Haus geprüft; erst ab sehr hoher Sicherheit geht die Auftragsbestätigung automatisch in den Druck.
Fällt ein KI-Baustein aus – etwa der semantische Index –, arbeitet MESO-AIBE kontrolliert weiter: Das Matching fällt auf die exakten Stufen zurück, nichts wird „geraten". Und ein Schutzmechanismus stellt sicher, dass keine Bestellung doppelt zum Beleg wird – auch wenn das Postfach einmal hakt.
Datenschutz nach Wahl. MESO-AIBE arbeitet mit Ihren eigenen KI-Zugängen (Bring Your Own Key). Wer keine Cloud-KI einsetzen möchte, betreibt Extraktion, semantische Suche und Ranking komplett über lokale Modelle im eigenen Haus – die Bestelldaten verlassen Ihr Netzwerk dann nicht.
MESO-AIBE gibt es als eigenständigen Dienst – und in Kürze integriert in den MESO WorkerService sowie als Baustein der MESO WebArchiv-Pipeline.
Aktuelle WinLine-Version mit Zugriff auf System- und Mandantendatenbank sowie den mesonic Server für den Belegimport. Eine Belegimport-Vorlage (z. B. WS_Auftrag) wird mitgeliefert bzw. eingerichtet.
Läuft als eigenständiger Dienst auf einem Windows-Server – die Laufzeitumgebung ist im Paket enthalten, es wird keine zusätzliche Software benötigt.
Für Microsoft 365 genügt eine App-Registrierung mit Postfach-Berechtigung (auch Shared Mailboxes, per Richtlinie auf das Bestell-Postfach beschränkbar); alternativ IMAP-Zugangsdaten oder ein überwachtes Verzeichnis.
Anthropic-API-Schlüssel für Extraktion und Ranking – oder ein OpenAI-kompatibler Endpunkt (z. B. lokal betriebene Modelle) für den Betrieb ganz ohne Cloud.
Schicken Sie uns zwei, drei typische Bestell-E-Mails Ihrer Kunden – wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, wie daraus WinLine-Belege werden, und richten auf Wunsch einen Pilotbetrieb an Ihrem Postfach ein.
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